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Flaemnco in Jerez

Wer schon eimal in Jerez war, erkennt de Stadt sofort wieder, wer noch nicht dort war, bekommt einen schönen Einblick, wie der Flamenco zur Zeit des Flamencofestivals pulsiert. Eindrücke von Flamenco auf der Straße oder aus Workshops für Tanz oder Cajon, auch ein ein kleiner Blick in das Flamencomuseum wird erhascht. Der Beitrag in der Kulturzeit auf 3sat vom 21.3.2017 lässt einmal mehr die Facetten des Flamenco aufleuchten.

Flamencokünstler kommen zu Wort

Die Festivalleiterin Ismay Benavente erzählt, wie es überhaupt dazu kommt, dass das Festival de Jerez seit 21 Jahren statt findet. Der Gitarrist Paco Cepero definiert  den Flamenco als eine Interpretation der unterschiedlichen Kulturen Andalusiens und die Tänzerin Maria del Mar Moreno sagt etwas sehr tröstliches: Die Technik des Flamenco kann jeder lernen und nach zwei Wochen vergisst man sie wieder. Aber der Körper erinnert sich an das Gefühl. Der Körper hat ein besseres Erinnerungsvermögen als das Hirn. Wie Recht sie doch hat! Auch Susanne Zellinger kommt in diesem Beitrag zu Wort. Die Journalistin gilt als Flamenco- Expertin im deutschsprachigen Raum und ihre Kritiken sind in solch schöne Worte gefasst, dass man meint, man würde den Flamenco direkt selbst sehen und hören. Pastora Galván als Vertreterin des avantgardistischen Flamenco wird ebenfalls interviewt und das Flamenco- Feeling wird durch diesen Beitrag spürbar, man bekommt glatt Lust schnell nach Jerez zu fahren. Zu sehen ist der Flamenco- Beitrag vom 21. März 2017 hier in der Mediathek ca. ab Minute 23.

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